Mein Keuschheitsgürtel!
Der Keuschheitsgürtel ist der zentrale Teil meines "schweren Geschirrs".
Er besteht
zunächst aus dem 6 cm breiten Taillengurt. Dieser wird eng um meine
Hüfte gelegt und die Flansche anschließend verschraubt. Zu diesem
Zweck sind seitlich am links und rechts jeweils ein Scharnier angebracht.
Zum Anlegen kann dadurch der Gurt vorne in zwei Teilen aufgeklappt werden.
Das eigentliche Schutzschild des Keuschheitsgürtels ist hinten am
Taillengurt in der Mitte mit einem Scharnier befestigt. Das Schutzschild
selbst ist etwa in der Mitte geteilt und ebenfalls mit einem Scharnier verbunden.
Das hintere Teil sitzt bei angelegtem Gürtel zwischen den Pobacken und
besitzt eine Öffnung zum Verrichten der Notdurft.
Das vordere
Teil des Keuschheitsgürtels führt vorne nach oben und wieder zum
Taillengurt und bedeckt dort meinen Genitalbereich. Es hat an dieser Stelle
sehr viele, feine Löcher zum Urinieren. Am vorderen Ende hat
dieses Schutzschild eine viereckige Sicherungshülse angeschweißt.
Diese wird einfach über die beiden, vorne bereits verschraubten Flansche
des Taillengurts gesteckt und mit einem Vorhängeschloss abgesperrt -
ähnlich den anderen Schellen. Dadurch sind die Schrauben am Taillenband
abgedeckt und das Schutzschild ist sicher fixiert und abgeschlossen.
Vorne und hinten am Taillengurt sind seitlich jeweils zwei Ösen angeschweißt. Von diesen führt eine Kette jeweils nach oben, zu meinem "Metall-BH". Von den beiden vorderen Ösen führt je eine Kette nach unten zu den Schenkelbändern und von dort weiter zum "spanischen Trapez". Eine weitere, etwa 50 cm lange Kette führt von jeder dieser vorderen Ösen zu den Handeisen.
Den Keuschheitsgürtel empfinde ich als äußerst penetrantes Instrument, um mich als Kettensträfling zu disziplinieren. Es ist zwar sehr erregend, ständig dieses stählerne Unterhöschen um den Unterleib zu tragen, aber auch sehr störend. Eine Selbstbefriedigung ist mir mit dieser netten Einrichtung nicht möglich - ich habe schon alles probiert, aber ohne Erfolg. Wenn ich im Kerker eingesperrt bin, wird das Schutzschild nur geöffnet, um mich zu reinigen oder - wenn ich folgsam und brav war - damit mein Master mich "belohnen" kann.
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